Sonntag, Mai 31, 2020

CDU-Fraktion Wilnsdorf besucht einheimische Unternehmen
im Industriegebiet „Anzhäuser Mühle“

Vor wenigen Tagen besuchten Mitglieder der CDU Fraktion Wilnsdorf das Industriegebiet „Anzhäuser Mühle“ in Rudersdorf. Die Einladung zur Besichtigung der Betriebe Grünes Warenhaus und BauCentrum Rudolf Klein wurde gerne angenommen.

Was sich aus einer alten Mühle aus dem Mittelalter im Laufe der Zeit entwickelt hat, zeigte Jens Schäfer (Geschäftsführer Grünes Warenhaus) sehr beeindruckend auf. 1959 übernahm sein Vater Theodor Schäfer den Mühlenbetrieb. Besonders positiv entwickelte sich seit dieser Zeit der Handel mit landw. Produkten und Futtermitteln.

Der Beitritt zum Franchiseunternehmen Fressnapf ergänzt seit 1998 das ohnehin schon reichhaltige Sortiment zusätzlich mit Tiernahrung und Reitsportartikeln. 11 Mitarbeiter sorgen zurzeit für die Zufriedenheit der Kunden. Die große Stammkundschaft aus dem Umland stellt nach wie vor eine sichere Säule des Betriebes dar. Das Grüne Warenhaus sieht in der hohen Akzeptanz der Bevölkerung, dass mit der Verbundenheit zum Standort Anzhäuser Mühle der richtige Weg zu kontinuierlichem Wachstum gegeben ist.

Das alt eingesessene BauCentrum Klein präsentiert sich ebenfalls als moderner, kundenorientierter Betrieb. In Kooperation mit dem Konzern Hagebaumarkt kann der Baumarkt Werkers Welt günstige Einkaufsmöglichkeiten nutzen und damit Angebote und Preise gleich dem großen Partner an den Verbraucher weitergeben. Auch hier zahlt sich der wohnortnahe Standort für Heim- und Handwerker aus dem Umland aus, um schnell und preiswert auf ein breites Warenangebot zuzugreifen.

Große Neuerungen gibt es auch in der Baustoffabteilung. Kleineren Unternehmen und der Privatkundschaft wird anstelle von Kauf die Vermietung von Arbeitsmaschinen in großer Auswahl angeboten. Hier ist eine Nachfrage auf jeden Fall lohnend.

Seit einigen Tagen ist ein Betonmischer in Betrieb, der auch kleinste Mengen Beton2GO dem Kunden zur Verfügung stellt. Der Wunsch danach kam aus der Kundschaft, Grund genug für Geschäftsführer Steiner, ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten.

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Die CDU Fraktion wünscht beiden Unternehmen eine weitere positive Entwicklung und erfolgreiche Zukunft. Herzlichen Dank für die interessanten, kompetenten Führungen.

Niederdielfener Bürger trafen sich 21.06.17 in der „Alten Linde“ zum Meinungs- und Informationsaustausch zu ortsrelevanten Themen.
CDU Ortsunionsvorsitzender Oliver Esslinger begrüßte die Bürger und Bürgerinnen.
Der neue Ortsvorsteher Olaf Withake verabschiedete seine Vorgängerin Brigitte Krumnow, die aus privaten Gründen das Amt im Januar niederlegte.
Es fand ein reger Meinungsaustausch statt. Aktuelles wie z.B. Ersatzbau eines Schlichthauses, Straßensanierungen u.a. Themen wurden erläutert und besprochen.

Die Bürger konnten Sorgen und Wünsche ihren Ortsvertretern und Ratsmitgliedern nahebringen.
Intensiv wurde auch über den Planungsstand „neue Ortsmitte“ diskutiert, die bereits Gestalt durch den Bau eines Büro- und Ärztehauses annimmt. Hierfür wird für die ab nächstem Jahr verfügbare Arztpraxis noch ein Arzt gesucht, damit die ärztliche Versorgung wie bisher gewährleistet ist.
Der Bürgertreff soll nun, auch auf Bitten der Bürger, regelmäßig stattfinden.
Die CDU Ortsunion Niederdielfen bedankt sich für die aktive Beteiligung der Bürger.

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v. l. Ortsvorsteher Olaf Withake und Vorgängerin Brigitte Krumnow

Windenergieplanung - Umsetzung des Koalitionsvertrages

Empfänger:
CDU-Landtagsfraktion NRW
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf


Sehr geehrte Damen und Herren,
 
wir unterstützen mit Nachdruck die Planungen der neuen Landesregierung zur Änderung der Rahmenbedingungen für die Windenergieplanung, wie sie im Koalitionsvertrag verankert sind.
 
Da  mehrere Aspekte für unsere laufende kommunale Planung und die laufenden Planungen der Nachbarkommunen von gravierender Bedeutung sind, bitten wir um schnellstmögliche Umsetzung in konkrete Regelungen.
 
Besonders wichtig ist uns die geplante  Regelung, wonach neue Windkraftanlagen einen Abstand von mind. 1.500 m zu reinen und allgemeinen Wohngebieten einhalten müssen.
Zurzeit sind nahezu alle Kommunen im Kreis Siegen-Wittgenstein dabei, neue Konzentrationszonen für Windkraftanlagen in ihren Flächennutzungsplänen
auszuweisen, um die Errichtung von Windenergieanlagen steuern zu können. Auch in unserer Gemeinde läuft eine solche Planung. Dabei haben wir von Beginn an Wert auf möglichst große Abstände zur Wohnbebauung gelegt und uns dabei schon an der Zielgröße 1.500 m orientiert, um Verträglichkeit für die Anwohner im Einwirkungsbereich von Windenergieanlagen zu gewährleisten.
Zugleich hat unsere Nachbarkommune Burbach deutlich geringere Abstände zu unseren Wohngebieten eingeplant, die wir uns aber größer wünschen. Dort wurde uns immer wieder gesagt, dass ohne eine gesetzliche Regelung ein Abstand von 1.500 m nicht zu rechtfertigen sei.
 
Um einen Mindestabstand von 1.500 m in der kommunalen Planung als hartes Tabu-Kriterium berücksichtigen zu können, bedarf es einer verbindlichen gesetzlichen Regelung. Es ist auch sehr wichtig, dass diese Gesetzesregelung möglichst schnell kommt, damit die Kommunen auf dieser Grundlage rechtssicher planen bzw. umplanen können, denn dafür reicht die Ankündigung im Koalitionsvertrag noch nicht aus.
 
Wir wären Ihnen daher sehr dankbar, wenn Sie sich für den bald möglichen Erlass der Regelung zur Mindestabstandsregelung einsetzen würden.
 
Eine Frage haben wir zur geplanten Regelung zur Errichtung von Windenergieanlagen im Wald. Hier heißt es im Vertrag, die „Privilegierung der Windenergieerzeugung im Wald“ soll aufgehoben werden. Das wird in der Öffentlichkeit (z.B. WDR-Lokalzeit am 16.6.2017) schon so ausgelegt, dass der Wald für Windenergieanlagen komplett gesperrt ist. Ist das so gemeint? Oder soll möglicherweise doch noch im Wald gebaut werden können, z.B. wenn außerhalb des Waldes aufgrund von Abstandsregelungen zu  Siedlungen o.ä. nachweislich keine Baumöglichkeit besteht? Die Antwort auf diese Fragen hat erheblichen Einfluss auf unsere Zonenplanung.
 
Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns dazu noch nähere Informationen zukommen lassen könnten.

Bürgermeisterin

Landratskandidat

Christa Schuppler
Arne Fries

c.schuppler

a.fries

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Landtagsabgeordnete

Bundestagsabgeordneter

Anke Fuchs-Dreisbach Volkmar Klein

a.fuchsd

v.klein

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Abgeordneter EU

Bundeskanzlerin

Peter Liese
Angela Merkel

p.liese

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Quelle: www.cdu-si.de

Quelle: www.CDU.de & www.cdu-nrw.de

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