Montag, Februar 24, 2020
02.11.2010

CDU Fraktion informiert sich bei der Feuerwehr

„Unsere Feuerwehr ist für uns da, rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr - die CDU Fraktion im Rat der Gemeinde Wilnsdorf dankt Ihnen dafür“, so Fraktionsvorsitzender Werner Kölsch zur Einleitung eines Informationsgespräches mit der Führung der Wilnsdorfer Feuerwehr.

Zunächst erläuterte Gemeindebrandmeister Christian Rogalski die vielfältigen Aufgabengebiete und stellte das Führungsteam vor.
310 aktive Feuerwehrfrauen und -männer sind bei der Freiwilligen Feuerwehr Wilnsdorf gemeldet, deren Familien sowie Arbeitgebern viel Verständnis abverlangt wird.
Die Jugendabteilung besteht zurzeit aus 120 Jugendlichen. Jugendarbeit, eine wichtige Zukunftssicherung für die Feuerwehr, findet dabei in jedem Ortsteil statt. Der Feuerwehrchef informierte auch über die letzten Einsätze und die vielen technischen Hilfeleistungen auf der Autobahn.
Besonders wurden die Probleme der dringend nötigen Absicherung durch die Polizei bei Gefahrstoffaustritt und bei Einsätzen im Bereich der Deutschen Bahn besprochen. Themen waren auch die Alarmierung der Einsatzkräfte durch die Leitstelle und deren Aufbau, der Personaleinsatz und die Einsatzzeiten, die nach aktuellem Brandschutzplan eingehalten werden sollen. Natürlich wurden auch mögliche Einsparpotentiale angesprochen.

Einmal mehr ist den politischen Vertretern deutlich geworden, dass noch vor Jahren die Brandbekämpfung im Mittelpunkt der Arbeit der Feuerwehr stand. Bedingt durch die heute vielfach erforderlichen technischen Hilfeleistungen auf der Autobahn und im Bereich der Deutschen Bahn wird eine technisch hochwertige Ausstattung mit Fahrzeugen und Geräten benötigt. Für beide Bereich brauchen wir viele gut ausgestattete sowie vielfach qualifiziert ausgebildete Feuerwehrfrauen und -männer.

Die Wehrführung zeigte sich erfreut, dass die im Brandschutzbedarfsplan ausgewiesenen Anschaffungen trotz finanzieller Probleme der Gemeinde Wilnsdorf geleistet wurden. Sie appellierten, auch weiterhin notwendige Anschaffungen zur Sicherstellung des Feuerschutzes durchzuführen. Die Wehren in den Ortsteilen der Gemeinde Wilnsdorf müssten auch in Zukunft in technischer Hinsicht zeitgemäß und leistungsfähig ausgestattet bleiben. CDU-Chef Werner Kölsch zeigte sich überzeugt, dass die CDU Fraktion auch in der Zukunft zur Unterstützung der Feuerwehr bereit sei, um die Sicherheitsstandards für die Bevölkerung auch weiterhin zu gewährleisten. Das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit soll auch zukünftig in der Gemeinde Wilnsdorf Bestand haben können, so Werner Kölsch zum Abschluss des Gespräches.
 

23.09.2010

Familie - zentrales Thema der CDU Fraktion Wilnsdorf


„Bei der CDU-Fraktion Wilnsdorf steht auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiterhin die Familie im Mittelpunkt“. Dieses Fazit zog Fraktionschef Werner Kölsch nach einer Sondersitzung der CDU-Fraktion im Wilnsdorfer Rat zum Thema Familienpolitik in Wilnsdorf. Der auf CDU-Initiative verwaltungsseitig erstellte Familienbericht war Grundlage der lebhaften und engagierten Diskussion.

Familienfreundlichkeit ist vor allem dort wichtig und entscheidend, wo Menschen leben und arbeiten. Kommunen, die Familien als Investoren begreifen und in die notwendige wie passende Infrastruktur für Familien investieren, haben Zukunft.

Aus den Erkenntnissen des Familienberichtes wird deutlich, dass für Familien zu einem passenden Wohnumfeld die entsprechende Infrastruktur, ausreichend Wohnraum und Sicherheit, ein ausreichendes Arbeitsplatzangebot und vor allem auch Ausbildungschancen für Jugendliche gehören. Junge Familien brauchen Planungssicherheit und verlässliche Möglichkeiten für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ältere brauche vielfältige Hilfe-Strukturen, um so lange wie möglich selbst bestimmt zu Hause leben zu können.

Gerade für die jüngeren bzw. älteren Generationen gibt es in Wilnsdorf schon ein beachtliches Angebot, das es selbstverständlich immer weiter zu entwickeln und anzupassen gilt. Aber auch den Generationen dazwischen ist mehr Aufmerksamkeit in der Arbeit der Gemeinde zu widmen.

Die Fraktionsmitglieder waren sich in der Beratungen einig, dass der Informationsbedarf gerade für Familien groß ist und besser bedient werden sollte. Viele Familien haben keinen Überblick darüber, welche interessanten und bunten Möglichkeiten der sinnvollen Freizeitgestaltung die vielen Vereine in Wilnsdorf für jedes Alter bieten.

Um diesem Informationsdefizit zu begegnen wird die CDU-Fraktion vorschlagen, eine Messe der Vereine, einen „Markt der Möglichkeiten“ in Wilnsdorf zu veranstalten. Der fraktionsinterne Arbeitskreis „Familie“ als Initiator dieser Idee hofft, dass möglichst viele Vereine in Wilnsdorf bei dieser Veranstaltung die Möglichkeit nutzen werden, ihre Aktivitäten vorzustellen. Als weiteres wurde in der Diskussion u. a. auch die Einrichtung einer Tagesmütter- und Seniorenassistentenbörse angeregt.

Wichtige Themen für die Zukunft sind – so die Fraktionsrunde - sicher auch die Förderung von generationsübergreifendem Wohnen und Leben, vom Miteinander von Familien, vom Miteinander von Jung und Alt. Die Gemeinde, so Fraktionsvorsitzender Werner Kölsch, geht hier in vielen Bereichen mit gutem Beispiel voran und nennt beispielhaft das Projekt „Schule in Schule“ wo Schüler des Wilnsdorfer Gymnasiums Senioren zu verschiedenen Themen „unterrichten“. Kölsch weiter: „Es gibt viele Ansätze und Möglichkeiten, die Familie weiter im Fokus der politischen Arbeit in Wilnsdorf zu behalten. Die Wilnsdorfer CDU Fraktion wird sich diesem Themenfeld weiterhin intensiv widmen und sich den sich wandelnden Herausforderungen stellen.

29.07.2010

CDU-Fraktion besucht „Haus Heimat“

Sparpotentiale im gemeindlichen Haushalt auftun und gleichzeitig die über Jahrzehnte aufgebaute Infrastruktur in den Orten nicht ausbluten zu lassen, das ist der Spagat, vor dem wir in den nächsten Jahren stehen, so Werner Kölsch, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Gemeinde Wilnsdorf.
Eine Möglichkeit, wie man zu Einsparungen im Wilnsdorfer Gemeindehaushalt kommen kann, haben sich die Mitglieder der Fraktion dieser Tage am Beispiel des Rudersdorfer „Haus Heimat“ erklären lassen. Das vom Verein „Heimat e.V.“ getragene Traditionshaus mit seinen vielfältigen Nutzungen, in Eigenregie der Vereine aus dem Ort Rudersdorf errichtet, wird seit über 50 Jahren durch bürgerschaftliches Engagement unterhalten und betrieben.



Wie CDU-Chef Werner Kölsch erklärte, stehen bei der derzeitigen Finanzlage die Kosten für die von der Gemeinde getragenen Dorfgemeinschafts- oder Bürgerhäuser auf dem Prüfstand. Hierbei geht es vor allem um den Erhalt der Einrichtungen bei gleichzeitiger Kostensenkung für den Gemeindesäckel. Eine mögliche Lösung kann im positiven Beispiel des Hauses Heimat in Rudersdorf gesehen werden. Ehrenamtlich betrieben hat dort das „Hausmeisterkonzept“ gegriffen. Wie Jochen Brenner, gleichzeitig auch Ortsvorsteher, und Manfred Kringe vom Verein „Heimat e. V.“ berichteten, ist seit 1981 eine effiziente Bewirtschaftung installiert worden. Einnahmen aus Nutzungsgebühren aber auch Spenden haben in den vergangenen Jahren dazu beitragen können, das Haus in einem ordentlichen Zustand zu erhalten. Dies kommt der Dorfgemeinschaft zu Gute. Die Kontrolle der sich gegebenen Haussatzung vor und nach Veranstaltungen, wie auch alle anderen Herausforderungen mit dem Betrieb, obliegen der Vereinsführung. Da jeder Ort eine andere gewachsene Struktur und sein eigenes Vereinsleben hat, kann man das Betriebskonzept des Hauses Heimat nicht einfach auch bei den anderen Einrichtungen anwenden, es kann jedoch als positives Beispiel dienen. Hier wird man in naher Zukunft nach adäquaten Lösungen suchen müssen, so die einhellige Meinung der Fraktionsmitglieder, um die tatsächlichen Kosten der gemeindlichen Gebäude und Räume auffangen zu können. Es gilt, mit der Bürgerschaft in den einzelnen Orten ganz individuell eigene Konzepte zu finden, die den Erhalt dieser wichtige Infrastruktureinrichtung in allen Ortsteilen der Wielandgemeinde sichern können. Im Zuge der Haushaltsberatungen wird die CDU-Fraktion weiter Punkte bei der Bürgerschaft ansprechen, um gemeinsam dafür einzutreten, die Gemeinde in die Zukunft zu führen.
Die Menschen sind gerade in der schweren Zeit noch stärker einzubinden, so Werner Kölsch, und die Politik vor Ort muss sich noch näher an den Erfordernissen der Bürgerinnen und Bürger und den finanziellen Machbarkeiten orientieren.

Bürgermeisterin

Landratskandidat

Christa Schuppler
Arne Fries

c.schuppler

a.fries

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Landtagsabgeordnete

Bundestagsabgeordneter

Anke Fuchs-Dreisbach Volkmar Klein

a.fuchsd

v.klein

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Abgeordneter EU

Bundeskanzlerin

Peter Liese
Angela Merkel

p.liese

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Quelle: www.cdu-si.de

Quelle: www.CDU.de & www.cdu-nrw.de

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