Montag, Oktober 14, 2019
30.08.2009

Wahlsieg: Christa Schuppler wird Bürgermeisterin




Herzlichen Glückwunsch der neuen Bürgermeisterin und herzlichen Dank allen Wählerinnen und Wählern!

Die CDU Wilnsdorf gratuliert der neu gewählten Bürgermeisterin Christa Schuppler sehr herzlich zu diesem guten Wahlergebnis und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Mit 54,1 % der Stimmen kann die CDU mit Mehrheit im Rat der Gemeinde Wilnsdorf und Christa Schuppler als Bürgermeisterin den "Wilnsdorfer Weg" weitergehen.

Die CDU freut sich über dieses klare Votum des Wählers und dankt allen, die Christa Schuppler und der CDU ihre Stimme gegeben haben ganz ausdrücklich.

Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl und der Bürgermeisterwahl können hier als PDF-Datei heruntergeladen werden:

Ergebnisse Gemeinderatswahl (PDF)


Ergebnisse Bürgermeisterwahl (PDF)

10.06.2009

Rudersdorfer Bahnhof: Planung steht, Ausschreibung läuft, Baubeginn bald



Bahnhof Rudersdorf 2009

Auf Einladung der Rudersdorfer Ortsunion stellte jetzt Bürgermeister Werner Büdenbender etwa 35 interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor Ort die aktuellen Planungen vor. Nachdem Unionsvorsitzender David Kölsch die Anwesenden begrüßt hatte, fand die Vorstellung der Planungen reges Interesse. Es fand einhellig Zustimmung, dass vor dem Bahnhof eine schöne große Parkanlage mit fast 50 Parkplätzen, eine Bushaltestelle, ein Wartehäuschen, Fahrradständer und Buswende entstehen werden. Die obere Straße wird ausgebaut und die untere höhengleich aufgefüllt. Auch die Tatsache, dass der Bahnsteig ebenfalls modernisiert und den heutigen Bedingungen des Schienenverkehrs angepasst werden soll, fand großen Beifall. Die interessierten Bürgerinnen und Bürger kamen nicht nur aus Rudersdorf. Das beweist, dass der Rudersdorfer Bahnhof mittlerweile eine Bedeutung für die gesamte Gemeinde und angrenzende Ortschaften hat. Das große Interesse wurde auch dadurch dokumentiert, dass verschiedene Verbesserungsvorschläge von Bahnbenutzern gemacht wurden. Diese betrafen z.B. die Beleuchtung, den Winterdienst, behindertengerechte Ausstattung, Parkplätze während der Bauzeit und anderes.

CDU Ortsunions-Vorsitzender David Kölsch bedankte sich für die Vorstellung beim Bürgermeister und bei den Anwesenden für das rege Interesse. Bürgermeister Büdenbender wies noch einmal auf die Vorteile des Schienenverkehrs hin: Nur mit dem Zug ist man z.B. in noch nicht einmal 10 Minuten mitten in Siegen!
28.05.2009

Auftakt "Schuppler vor Ort"




Die zweite Vorstellungsrunde von Christa Schuppler durch "alle Ortsteile" hat am 28. Mai 2009 begonnen.
Die erste Veranstaltung war - wie bei der ersten Vorstellungsrunde Anfang Februar - in Anzhausen. Die Ortsunion machte sich mit Christa Schuppler und einer Gruppe Interessierter auf den Weg und hat sehenswerte aber auch kritische Standorte in Anzhausen besichtigt. Trotz Regen zu Beginn war es ein schöner Rundgang, der bei Bratwurst und einem kühlen Getränk einen guten Abschluss fand.
Es gab während und nach dem Rundgang ausreichend Gelegenheit, mit der Bürgermeisterkandidatin ins Gespräch zu kommen und diese kennen zu lernen. Auch die Vertreter der Ortsunion - insbesondere der Ratskandidat und Ortsvorsteher Karl-Heinz Neef - gaben Auskunft über Geschehenes und Geplantes.

Die Veranstaltungen in Oberdielfen und Gernsdorf waren ebenfalls gute Gelegenheiten, den Ort zu besichtigen und in Gespräche zu kommen - mit Christa Schuppler, den Ratskandidaten Gerhard Nies (Oberdielfen), Jürgen Keller (Gernsdorf) und den Vertreterinnen und Vertretern der Ortsunionen. Im Gegensatz zu Oberdielfen, wo strahlender Sonnenschein die Veranstaltung begleitete, musste in Gernsdorf der Regenschirm wieder aufgespannt werden, was der Stimmung und den guten Gesprächen jedoch nicht schadete.

Insgesamt ist zu erkennen, dass weiterhin großes Interesse an der Bürgermeisterkandidatin der CDU und der Kommunalpolitik besteht.



Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an den weiteren Ortsbegehungen und den anschließenden Treffen teilzunehmen. Der Rundgang beginnt jeweils um 17.00 Uhr und um 19.00 Uhr besteht die Möglichkeit an einem Treffpunkt zu weiteren Gesprächen/Diskussion.
20.04.2009

CDU-Mitgliederversammlung bestimmte Kommunalwahlkandidaten

Wolfgang Bosbach berichtet in Wilnsdorf aus Berlin



Die CDU Wilnsdorf hat dieser Tage in einer Mitgliederversammlung die Kandidaten für die Kommunalwahl am 30. August 2009 festgelegt. Auf den Stimmzetteln in den 18 Wahlbezirken der Wielandgemeinde wird es überwiegend bekannte Namen geben. Aber auch fünf neue Gesichter werden sich zur Wahl stellen, um für die CDU in den Rat einzuziehen. CDU-Chef Werner Kölsch machte vor der gut besuchten Mitgliederversammlung deutlich, dass in den 40 Jahren des Bestehens der Gemeinde Wilnsdorf auf dem viel zitierten „Wilnsdorfer Weg“ und mit einer starken entscheidungsfähigen CDU viel erreicht worden sei. Die Gemeinde Wilnsdorf habe einen anerkannten Platz in der kommunalen Landschaft des Siegerlandes. Die immer größer werdenden Herausforderungen für die Kommunen erforderten Fantasie, großen Einsatz und Entscheidungsfähigkeit. Die CDU habe in der Vergangenheit klaren Kurs bewahrt und möchte diesen auch verantwortungsvoll in die Zukunft führen.

CDU-Bürgermeisterkandidatin Christa Schuppler hat von ihrer Rundreise und den Bürgergesprächen in allen 11 Orten berichtet. Sie habe viele interessierte Menschen und lebendige Dörfer kennen gelernt, für die sie sich gern als Bürgermeisterin einsetzen möchte. Die Gemeinde Wilnsdorf habe viel zu bieten, weil auch in der Vergangenheit für die Menschen hier viel geschaffen worden sei. Dies zu erhalten und unter allen schwierigen Vorzeichen verantwortungsvoll weiter zu entwickeln, sei eine große Herausforderung, der sie sich gern gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern, der CDU und auch allen anderen Parteien stellen würde. Christa Schuppler betonte, dass keine Zeit für politische „Spielchen“ und populistische Aktionen wäre. Sachorientiert und konzentriert seien die Probleme mit einem hohen Maß an Verantwortung für alle Menschen in der Gemeinde anzugehen. Sie sei hierzu bereit und erhielt dafür den Beifall und die Unterstützung aller anwesenden CDU-Mitglieder.




Mit dem stv. Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagesfraktion Wolfgang Bosbach hatte die Wilnsdorfer CDU an diesem Abend einen sehr prominenten Gast. Seine Anwesenheit in Siegen hatte er genutzt, um auch in der Wilnsdorfer Festhalle über aktuelle politische Fragen aus der Bundeshauptstadt Berlin zu berichten. Kurzweilig und sehr interessant war sein Vortrag und auch das anschließende Gespräch mit der Bürgermeisterkandidatin Christa Schuppler und CDU-Chef Werner Kölsch.

Die CDU Wilnsdorf hat für die 18 Wahlbezirke folgende Kandidatenliste aufgestellt: Anzhausen: Karl-Heinz Neef, Flammersbach: Karsten Helmes, Gernsdorf: Jürgen Keller, Niederdielfen: Peter Buchmüller und Stephan Hoffmann, Oberdielfen: Gerhard Nies, Obersdorf: Egon Dreisbach und Anne Bender, Rinsdorf: Gerhard Böcher, Rudersdorf: Werner Kölsch und Joachim Brenner, Wilgersdorf: Günter Richter und Michael Mockenhaupt, Wilden: Peter Draeger und Bernd Danzenbächer, Wilnsdorf: Dirk Adolf, Klaus Grünebach und Karin Otterbach.
29.03.2009

Frühjahrs-Vorstellungstour von Christa Schuppler beendet


In der vergangenen Woche hat die Bürgermeisterkandidatin Christa Schuppler ihre erste Vorstellungsrunde in allen 11 Ortsteilen der Gemeinde Wilnsdorf beendet.

Überall hat sie sich nach Besichtigungen der Ortsteile und vielen vorbereitenden Gesprächen den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt und viele Fragen beantwortet. Das Interesse an ihr als CDU-Bürgermeisterkandidatin war in den Orten groß und so konnte sich Christa Schuppler persönlich, ihren beruflichen Werdegang, ihre Qualifizierung für das Bürgermeisteramt wie auch ihre Vorstellungen zur kommunalpolitischen Zukunft der Wielandgemeinde vorstellen. Die studierte Verwaltungsfachfrau konnte mit viel Detailwissen und klarer Richtung für die Zukunft der Gemeinde Wilnsdorf viele Besucher ihrer Vorstellungsveranstaltungen überzeugen. Über eine mit viel Applaus bedachte Aussage eines Besuchers, dass sie ja jetzt schon soviel wisse, wie eine Bürgermeisterin, wird sich Christa Schuppler sicherlich sehr gefreut habe. Diese Aussage vor allem, aber auch die gesamte Vorstellungstour, zeigt, dass die CDU Wilnsdorf die richtige Wahl getroffen hat:

Christa Schuppler - Kompetenz - Glaubwürdigkeit - Perspektive!
- für unsere Gemeinde - gemeinsam mit der CDU
20.02.2009

Haushalt 2009

Fraktionsvorsitzender Werner Kölsch, CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Wilnsdorf


Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

bei der ersten Betrachtung des Haushaltsentwurfes könnte man den Eindruck gewinnen, dass wir einen ausgeglichenen Haushalt  haben und  damit zufrieden sein müssten.
Dieser erste Eindruck trügt jedoch. Bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass lediglich ein sog. fiktiver Haushaltsausgleich gelingt. Die Aufwendungen übersteigen die Erträge in Höhe von 3.470.057 €.

Der Haushalt gilt daher nur als ausgeglichen, weil der Ausgleich des Haushalts nur durch die Ausgleichsrücklage erfolgen kann. Selbst wenn uns das noch in diesem Jahr und vielleicht auch noch in Folgejahren gelingt, bewegen wir uns hier aber auf sehr dünnem Eis. Wenn die Ausgleichsrücklage aufgebraucht ist, werden wir wieder ein HSK erstellen müssen, ja es droht sogar der Weg in den Nothaushalt. Damit droht der Gemeinde Wilnsdorf das gleiche Schicksal, was andere Städte und Gemeinden im Kreis schon ereilt hat – und, wenn man entsprechenden Voraussagen von Fachleuten Glauben schenken darf, werden über kurz oder lang alle Städte und Gemeinden des Kreises Siegen-Wittgenstein, aber auch die Mehrzahl der Kommunen im Lande, diesen Weg gehen müssen.

Ich komme daher auch in diesem Jahr nicht umhin, auf die Hauptursachen der gemeindlichen Finanzkrise hinzuweisen. Seit Jahren kritisieren wir den engen Spielraum, den die  Kommunalpolitik heute noch hat – seit Jahren versuchen Bund und Land auf Kosten der Kommunen ihre Haushalte zu sanieren. Das Konnexitätsprinzip:„Wer bestellt, der bezahlt“, gilt schon lange nicht mehr. Bund und Land erzeugen in einem immer größeren Maße neue Gesetze und Vorschriften, deren Kosten an die Kommunen ohne vollständigen Ausgleich weiter gereicht werden. Es ist ja nicht nur so, dass diese Gesetze die Finanzkraft der Kommunen unterhöhlen, sondere die Eigenverantwortung der Kommunen wird mit all diesen Gesetzen  weiter untergraben. Die kommunale Finanzausstattung reicht noch nicht einmal für die gemeindlichen Pflichtausgaben aus, ganz zu schweigen von wünschenswerten Dingen, die das kommunale Leben so liebenswert und attraktiv macht.

Seit Jahren fordern wir eine Neuordnung  der kommunalen Finanzen, bisher ohne Erfolg. Seit Jahren beklagen wir, dass der Kommunale Finanzausgleich nicht funktioniert, vergeblich.

Die Finanzausstattung der Kommunen muss so gestaltet werden, dass die Kommunen existieren können. Ca. 80% unserer Ausgaben im Haushalt sind fremdbestimmt.
Kreisumlage, Gewerbesteuerumlage, Solidaritätszuschlag und vieles andere tragen dazu bei, dass wir unsere primären Aufgaben nicht mehr erledigen können. Da hilft weder Sparen noch Personalabbau. Sie wissen alle, welche Anstrengungen wir auf unserer örtlichen Ebene in den letzten Jahren unternommen haben. Wir haben alle Kostenarten zurückgefahren und gleichzeitig die Einnahmesituation nicht vernachlässigt. Mehr können wir auf unserer Ebene nicht mehr tun, mehr können wir unserer Bevölkerung nicht mehr zumuten.

Ich frage in aller Deutlichkeit, ob die Art und Weise, wie Bund und Land mit den Kommunen umgehen, noch verfassungsrechtlich zulässig ist. Bund und Land lassen die Kommunen im Stich. In unserer modernen Demokratie muss die Kommunalpolitik gleichberechtigt und selbständig neben der Bundes- und Landespolitik stehen und das
gleiche muss auch für ihre demokratisch gewählten Repräsentanten gelten, ich denke, dass ist heute so nicht mehr gegeben.

Wir müssen uns die Frage deutlicher als in der Vergangenheit stellen, ob wir dem Ansinnen und der Arroganz der höheren Ebenen tatenlos zusehen wollen, oder ob wir einen Weg finden uns diesem zu erwehren. Ich denke, dass der politische Druck, und zwar in allen Parteien, deutlich verstärkt werden muss.

Gerade die Soziallasten, zu erkennen auf der Kreisebene und der des Landschaftsverbandes, machen uns deutlich zu schaffen. Es kann nicht richtig sein, dass die wesentlichen sozialen Lasten ausschließlich von der kommunalen Seite finanziert werden müssen und die staatlichen Ebenen sich vollständig aus diesem Bereich heraushalten.

Die Lasten werden einfach von oben nach unten durchgereicht. Das bewirkt neben anderen Faktoren, dass wir in jedem Jahr steigende Kreisumlagezahlungen zu leisten haben. Diese Umlage hat mittlerweile die Höhe der jährlichen Gewerbesteuereinnahme schon weit überschritten.

Ich fordere daher, dass die Kommunen in die Lage versetzt werden müssen, ihre Aufgaben zu erfüllen – und zwar uneingeschränkt im Wege der kommunalen Selbstverwaltung und nicht am Gängelband des Bundes und der Länder.

Bezüglich des Konjunkturprogramms II scheint man bei Bund und Land erkannt zu haben, dass gerade die Kommunen in dieser angespannten Finanz- und Wirtschaftskrise, in der Deutschland sich befindet, an ehesten in der Lage sind, ohne großen bürokratischen Aufwand, Konjunktur belebende Maßnahmen zu ergreifen  und in kürzester Zeit
umzusetzen. Diese kommen gerade der mittelständigen Industrie hier vor Ort zu Gute. Wir werden uns diesem Thema in der bekannten anpackenden Wilnsdorfer Art und Weise stellen. Wir begrüßen diese Möglichkeiten ausdrücklich. Ebenso ausdrücklich stelle ich dazu hier und heute fest, dass dadurch natürlich die kommunale Finanzsituation grundsätzlich nicht entlastet wird. Es ist ja auch ein gesamtstaatliches „Konjunktur“programm und kein Hilfsprogramm für die Kommunen.

Lassen Sie mich jetzt aber auf unseren Wilnsdorfer Haushalt eingehen. Nachdem die anziehende Konjunktur uns noch beim vorjährigen Haushalt eine deutlich positive Zukunftserwartung bescherte, sieht die heutige Lage anders aus: Die Gewerbesteuern gehen deutlich zurück, die Kreisumlage steigt trotzdem weiter und auch die weiteren laufenden Kosten, wie Sach-, Personal- und Energiekosten bleiben nicht stehen.

Dennoch gilt es den geringen finanziellen Spielraum, den wir noch haben, voll zu nutzen. Wenn wir uns die im Haushaltsentwurf aufgelisteten Investitionsmaßnahmen  anschauen, sie belaufen sich auf  rd. 6 Mill. €, dann zeigenn diese, wie kreativ eine Kommune sein kann, um  ihre Infrastruktur zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Ich möchte bewusst 10 zukunftsträchtige Maßnahmen aufzählen, um deutlich zu machen, dass wir hier in Wilnsdorf den Blick, auch oder gerade wegen der angespannten Situation, nach vorne gerichtet haben:

1.
Wir werden bei allen 3 weiterführenden Schulen Mensen einrichten, um für unsere Kinder ein gesundes Mittagessen anzubieten. Damit wird die Schullandschaft in
unserer familienfreundlichen Gemeinde deutlich gestärkt.

2.
Die „Park-and-ride-Anlage“ beim Bahnhof Rudersdorf wird in diesem Jahr gebaut. Damit wird das Umfeld des Bahnhofs deutlich attraktiver und die Nutzungsmöglichkeit sehr stark verbessert. Ich denke, diese Maßnahme ist besonders geeignet, den Bahn- und Busverkehr miteinander zu verbinden. Die schon heute gute Frequentierung dürfte sich in den nächsten Jahren weiter positiv entwickeln. Wie man hört, soll ja auch kurzfristig das gesamte Bahngelände saniert werden. Auch das ist deutlich zu begrüßen. Die Anbindung der Gemeinde Wilnsdorf an das örtliche und überörtliche Schienennetz wird hierdurch erheblich verbessert.

3.
Brückenbauwerke in Rudersdorf und Niederdielfen. Hier gilt es, die vorhandene und erforderliche Infrastruktur zu erhalten. Die Brücken sind abgängig und müssen erneuert werden. Unserer Ansicht nach sich diese Bauwerke für die jeweiligen Ortsteile unverzichtbar.

4.
Der Bau der Jahnstraße in Wilgersdorf wird in diesem Jahr erfolgen. Ich denke, wir werden in den nächsten Jahren weitere Straßen im Gemeindegebiet vollständig erneuern müssen. Dazu bedarf es eines konkreten Ausbauprogramms. Hier müssen Prioritäten gefunden und festgelegt werden. Wir legen großen Wert auf die frühzeitige und umfassende Beteiligung der Bürgerschaft.

5.
Mit großer Sorge betrachten wir den Zustand  unserer Gemeindestraßen. Der jährliche Aufwand für die Unterhaltung  der Straßen wird immer größer. Der in Haushalt vorgesehene Betrag von 200.000 €  ist unserer Ansicht nach für die notwendigsten Unterhaltungsmaßnahmen dringend erforderlich. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Betrag zukünftig parallel zum soeben angesprochenen Ausbauprogramm entwickeln muss.

6.
Dank  der Gelder infolge Kyrill war es möglich, nicht nur die gesamte Ortsdurchfahrt Obersdorf zu erneuern, sondern es ist in vielen Ortsteilen gelungen, wichtige Wald- und Wirtschaftswege durchgehend zu sanieren.

7.
Trotz der angespannten Haushaltslage werden unsere Feuerwehren die Ausstattung erhalten, die für die Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist. Die Löschzüge in Flammersbach und Rinsdorf erhalten neue Löschfahrzeuge. Der große ehrenamtliche Einsatz unserer Feuerwehrfrauen und -männer ist immer wieder besonders zu erwähnen.

8.
Umweltschutz genießt hier in Wilnsdorf hohe Priorität. Wir werden in Gewässerunterhaltungsmaßnahmen sowohl im Bereich des Heckebach als auch im Bereich der Weiß investieren.

9.
Die Modernisierung von Sportanlagen im Gemeindegebiet im Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen in Obersdorf, Wilnsdorf, Niederdielfen, Flammersbach und Wilden wird abschließend mit 595.000 € bezuschusst. Damit sind unsere Sportplätze auf dem neuesten Stand, und dass für verschiedene Sportarten für die ganze Familie.
Ich möchte noch einmal den Vereinen danken, die durch ihr großes Engagement die Verwirklichung dieses großen Programms möglich gemacht haben.

10.
Die Abschlussfinanzierung des Gewerbegebietes Lehnscheidt VI/Wilden-Nord zieht einen Schlussstrich unter eine Erfolgsgeschichte. In kürzester Zeit wurde ein Gewerbegebiet vollständig besetzt und in unmittelbarer Nähe der Autobahn konnten wertvolle Arbeitsplätze geschaffen werden. Es bleibt zu hoffen, dass die planerisch dort noch vorhandenen Potentiale zeitnah dem Markt zugeführt werden können.

Ich denke, diese wenigen Punkte zeigen in großer Deutlichkeit, wie wichtig uns unser Slogan „ Erhalten und Zukunft gestalten“ ist. Ich glaube auch, dass wir gerade heute in den schwierigen Zeiten zeigen, dass wir gewillt sind, unsere Gemeinde weiter zu entwickeln und unsere Aufgaben zu erfüllen. Uns ist bewusst, dass wir für diese notwendigen Investitionen erstmals seit 10 Jahren wieder eine Neuverschuldung im Investitionshaushalt der Gemeinde in Kauf nehmen müssen. Trotzdem führt kein Weg an diesen zukunftsweisenden Vorhaben vorbei. Gerade in Zeiten einbrechender Konjunktur muss man handeln – und das tut nicht nur die Bundesregierung, das tut auch die Gemeinde Wilnsdorf.

Wir haben unsere Schulen, unsere Kindergärten, Feuerwehrgerätehäuser und Friedhöfe, unsere Dorfgemeinschaftshäuser, Kläranlagen und vieles mehr an Infrastruktur in den vergangenen Jahren  auf den neuesten Stand gebracht und  darauf können wir stolz sein. Das war nachhaltige Politik für unsere Bürger und Investitionen in die Zukunft.
Andere Kommunen beneiden uns um diese Infrastruktur. Seit Bestehen unserer Gemeinde sind weit mehr als 150 Mio. € in die Infrastruktur geflossen. Ich denke, das ist gut investiertes Geld, um unseren Bürgern ein Gemeinwesen zu schaffen, in dem man gerne lebt und mit dem man sich identifizieren kann. Wir haben unseren Bürgern Heimat geschaffen.

Ich denke, wir waren immer die ersten, die dann investierten, wenn die Notwendigkeit vorhanden und erkannt war. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Es gilt nun, unsere Infrastruktur zu erhalten und weiter zu entwickeln und der demografischen Entwicklung anzupassen.

Die Personalkosten werden in diesem Jahr um 3.3% steigen. Das ist u.a. begründet in tariflichen Steigerungen, der zusätzlichen Zahl von Auszubildenden und der Kosten für Altersteilzeit.
Unserer Personalkosten liegen nach wie vor im Kreis Siegen/Wittgenstein am untersten Rand. Die Aufgaben der Verwaltung werden mit jedem auf der Bundes- und Landesebene beschlossenen Gesetz immer mehr. Wir haben eine gute motivierte Mannschaft in der Verwaltung und es wird eine sehr gute Arbeit von den Bediensteten im Rathaus und am Bauhof geleistet. Die immer umfangreicheren Aufgaben   müssen aber auch mit dieser engen Personaldecke  leistbar bleiben.

Auch wenn wir vor schwierigen Jahren hinsichtlich der Haushaltslage stehen, werden wir uns den großen Aufgaben der Zukunft stellen. Die demografische Entwicklung wird auch an Wilnsdorf nicht vorbeigehen. Wir werden Anpassung und auch Rückbau betreiben müssen. Wichtig aber ist, dass wir unsere Bürger mitnehmen auf diesem Weg und wir als Kommune dort Hilfestellung leisten, wo es erforderlich ist.

Ich nenne die Senioren-Service-Stelle als ein solches Projekt, wo Menschen konkret geholfen werden kann. Wir haben mit dieser Einrichtung die Möglichkeit geschaffen, alle in der Gemeinde befindlichen Hilfen für Senioren zu koordinieren und individuelle Lösungen  für Senioren und deren Angehörige zu erarbeiten.

Die Familienpolitik ist für die CDU – Wilnsdorf in all den Jahren besonders wichtig gewesen. Ja, ich stelle hier und heute fest: Eine gute Familienpolitik ist der Schlüssel für eine gute Kommunalpolitik. Es gilt auch hier  weiter alles  Machbare  zu unternehmen, dass sich die Familien in unserer Gemeinde wohlfühlen können. Familienpolitik ist  vielschichtig. Dazu gehört die Bereitstellung von genügend Bauland genauso wie gute Kindergärten und Schulen. Es muss insgesamt ein gutes Klima für Familien vorhanden sein. Ich glaube, es gibt viele Anzeichen dafür dass das hier in Wilnsdorf vorhanden ist.

Gleichwohl gilt es,  dieses hohe Niveau zu halten. Das kulturelle Angebot in unserer Gemeinde, ob nun von unseren vielen Vereinen getragen, oder den vielen Kulturereignissen, oder unserer Bibliothek oder dem Museum, die weiter sehr gut angenommen werden, sind auf unsere Familien zugeschnitten.

Jugend braucht Zukunft, sie braucht aber auch Gegenwart. Dieser Satz ist Aufgabe und  Verpflichtung für uns alle in der Kommunalpolitik. Es gilt die Jugendarbeit stetig weiter zu entwickeln. Durch die Einrichtung eines Jugendtreffs im Weisstal ist ein lange gehegter Wunsch der CDU – Wilnsdorf in Erfüllung gegangen. Unserer Ansicht nach ist diese Einrichtung ein wichtiger Schritt in die dezentrale Vernetzung der Jugendarbeit in der Gemeinde. Wir werden die Jugendarbeit in der Gemeinde weiterentwickeln und dafür Sorge tragen, dass unseren Jugendlichen attraktive Angebote in der Gemeinde gemacht werden. Ich glaube aber auch, die Jugendarbeit in unseren Vereinen, sei es nun in sportlicher oder kultureller Hinsicht,  ist nicht hoch genug zu bewerten. Hier gilt es dieses ehrenamtliche Engagement entsprechend zu würdigen. Die immensen Investitionen in unsere sportlichen Anlagen werden dazu beitragen, dass Jugendarbeit auf hohem Niveau in unseren Sportvereinen stattfinden kann. Alles was wir von der Politik für unsere Jugendliche tun können, auch wenn die finanzielle Lage  nicht außer Acht gelassen werden kann, wird geschehen.

Unsere Schullandschaft ist in Bewegung. Die demografische Entwicklung in der Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahren sehr deutlich auch in unseren Schulen bemerkbar machen.

Die CDU – Wilnsdorf ist froh, dass die  Einrichtung  der Hauptschule als Ganztagsschule gelungen ist. Wir erwarten für unserer Schülerinnen und Schüler dieser Schule eine deutliche Verbesserung ihrer Zukunftschancen. Die im Haushalt für die Mensen an den weiterführenden Schulen vorhandenen Mittel zeigen sehr deutlich, dass ein Ende dieser Entwicklung noch nicht erreicht ist.

Hier in Wilnsdorf haben der Umwelt- und der Landschaftsschutz schon immer große Bedeutung gehabt. Erwähnen möchte ich zunächst die Erstellung des Landschaftsplanes, insbesondere die Vorgangsweise von den Bediensteten der Verwaltung und der Kreisebene. Ich denke die Bürger mitzunehmen  und für Umweltthemen zu gewinnen, ist der einzige richtige Weg. Mit der Verabschiedung dieses Planes wird eine noch große Stabilität in die Entwicklung aller Außenbereichsflächen in unserer
Gemeinde einkehren.

Als zweiter großer Bereich sind die umfangreichen Baumassnahmen im Bereich der Kanalisation, der Wasserversorgung und des Tiefbaues zu nennen. Wir als Gemeinde Wilnsdorf waren die ersten im Kreis Siegen/Wittgenstein, die eine 100% Anschlussquote erreicht hatten. Heute kümmern wir uns um den Gewässerschutz. Diese Maßnahme wird dazu beitragen   unsere Gewässer so weit wie möglich natürlich zu gestalten. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass die CDU mit der Neubesetzung der Betriebsleitung der Gemeindewerke voll einverstanden war und ist. Damit ist es gelungen, diese wichtigen Aufgaben in die Hände von zwei anerkannten Fachleuten zu geben. Außerdem können durch die Gleichartigkeit der Aufgaben deutliche Synergieeffekte geschöpft werden.

Ein letztes wichtiges Thema: Schon  in vergangenen Jahr sind wir aktiv geworden bei der Untersuchung der Bausubstanz unserer gemeindlichen Gebäude in Hinblick auf Energieeinsparung. Das war jedoch erst der Startschuss. Hier müssen in absehbarer Zeit die konkreten Maßnahmen ergriffen werden. Ich hoffe, dass das in aller Munde befindliche Konjunkturprogramm II uns da deutliche Hilfestellung leistet.
 
Wir stehen weiter vor schwierigen Zeitendie Verbesserung der gemeindlichen Finanzen durch Bund und Land bleibt ungewiss,

  • die konjunkturelle Entwicklung zeigt aktuell deutlich nach unten,
  • die Herausforderungen der demographischen Entwicklung werden uns noch intensiv beschäftigen,
  • die Anpassung der gemeindlichen Infrastruktur bedarf großer Anstrengungen,
  • die notwendige Weiterentwicklung der Gemeinde zu einer aktiven Bürgergesellschaft ist noch ein weiter Weg.
Das alles gelingt uns nur, wenn wir zusammen stehen. Das gelingt uns nur, wenn wir gemeinsam Verantwortung übernehmen. Dazu haben heute alle im Rat vertretenen Fraktionen die Gelegenheit. Ich lade sie alle ein, gemeinsam mit der CDU Verantwortung zu übernehmen und diesem vorliegenden Haushalt zuzustimmen.
19.02.2009

CDU Wilnsdorf hat allein die Verantwortung für den Haushalt 2009 übernommen


In der Ratssitzung am 19.02.2009 haben die Oppositionsparteien SPD, FDP und Bündis 90/GRÜNE die Übernahme von Verantwortung für die gemeindliche Politik und die Weiterentwicklung der Gemeinde Wilnsdorf abgelehnt. Dem gemeindlichen Haushalt für das Jahr 2009 wurde mit nicht stichhaltigen Argumenten aus dem formellen Bereich von NKF die Zustimmung verweigert. Nur die CDU Wilnsdorf stand zu dem Entwurf, den Bürgermeister Werner Büdenbender und Kämmerer Ulrich Berghof aufgestellt hatten. Mit dem geschlossenen Ja der CDU zum Haushalt können jetzt vielfältige Projekte der Weiterentwicklung der Gemeinde und der wichtigen Zukunftsgestaltung angegangen werden. Hierzu sind in der nachfolgenden Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden Werner Kölsch informative Angaben enthalten. Die CDU Wilnsdorf bedauert, dass die anderen Fraktionen die Chance zur gemeinsamen Verantwortungsübernahme durch dieses Verhalten verspielen. Gerade in schwierigen finanziellen Zeiten heißt es doch zusammen zu stehen, und zwar konstruktiv und zielgerichtet. Leider wird hier all zu häufig Augenwischerei betrieben – wirkliche und Erfolg versprechende Interessen des gemeinsamen Überlegens und Handelns sind für uns nicht sichtbar.
13.02.2009

Vorstellungsabende in Anzhausen und Flammersbach - gut besucht!


Die beiden ersten Vorstellungsabende in den Ortsteilen Anzhausen und Flammersbach waren gut besucht und haben gezeigt, wie groß das Interesse an der Bürgermeisterkandidatin ist. Trotz Schneetreiben und schlechten Straßenverhältnissen waren in der Mehrzweckhalle in Anzhausen am 10. Februar rd. 70 Personen versammelt. Es haben sich viele Bürgerinnen und Bürger die Zeit genommen, Frau Schuppler kennen zu lernen und ihre Vorstellungen zur Gemeinde Wilnsdorf zu erfahren. In Flammersbach war das Bürgerhaus am 12. Februar bis auf den letzten Platz besetzt, es mussten sogar noch Stühle nachgeholt werden - rd. 100 Personen.


Vorstellung Frau Schuppler in Flammersbach

In einer kurzen Rede hat die Kandidatin unter anderem ihre bisherigen Tätigkeiten in der Verwaltung beschrieben und damit einen Überblick über ihre Verwaltungserfahrung und -kompetenzen gegeben. Im Anschluss hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, über viele Frage und Anregungen mit Frau Schuppler ins Gespräch zu kommen. Die vielen konkreten, oft sehr ortsspezifischen Anliegen, hat diese aufgenommen und mitgenommen. Es ist ihr wichtig, zu wissen, wo der Schuh in den einzelnen Ortsteilen drückt, um gezielt an Themen herangehen zu können. Nach der Veranstaltung stand Frau Schuppler für weitere Gespräche zur Verfügung - auch diese Möglichkeit wurde von vielen genutzt.

Erste Rückmeldungen haben gezeigt, dass die CDU mit der Vorstellung von Frau Schuppler in jedem Ortsteil den richtigen Weg geht, durch die Vorstellungsveranstaltungen schaffen wir Gelegenheit, unsere Kandidatin persönlich kennenzulernen.
20.01.2009

Wilnsdorfer CDU würdigt die Arbeit des Pflegekreises
Traditionelle Spendenübergabe
 

„Spenden helfen, die Kosten für die Hilfesuchenden in einem noch erträglichen Rahmen zu halten“, so Werner Kölsch, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Wilnsdorf. Deshalb sei es wichtiger denn je, dass die Spenden regelmäßig ankommen und den Pflegekreis mit seiner Arbeit unterstützen würden. Mit diesen begleitenden Worten übergab Werner Kölsch mit seinen Stellvertretern Dirk Adolf, Gabi Wagener und Meinolf Buschmann einen Scheck in Höhe von 1200 € an Elke Manderbach, 2. stellv. Vorsitzende des Pflegekreises.


von links: Meinolf Buschmann, Gabi Wagener, Elke Manderbach, Dirk Adolf und Werner Kölsch

Die Summe setzt sich aus drei Aktionen der Wilnsdorfer CDU zusammen, der Weckenverkaufsaktion im Dezember, der Adventsfeier der Fraktion sowie einer Sammlungen bei der Jahreshauptversammlung des Gemeindeverbandes mit dem traditionellen Grünkohlessen.

Mit diesen Aktionen und der jetzt seit vielen Jahren möglichen Spendenübergabe an den Pflegekreis, so Kölsch weiter, wollen wir auch die Wertschätzung der geleisteten Arbeit durch die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen des Pflegekreises untermauern. Der Pflegekreis ist in den Orten der Gemeinde eine nicht mehr wegzudenkende Hilfseinrichtung für alte und pflegebedürftige Menschen geworden. Diese segensreiche Einrichtung wird über die Gemeindegrenzen hinweg wahrgenommen und hat mit ihrem Vorbildcharakter schon für andere ähnliche Einrichtungen Pate gestanden.

Elke Manderbach dankte den vielen Helferinnen, Ehrenamtlichen und Spendern. In einem kurzen Rückblick berichtete sie von den Hilfestellungen des Jahres 2009. Beachtliche 22.000 Betreuungsstunden der Helferinnen sprechen auch im Blick auf die Akzeptanz in der Bevölkerung eine eindeutige Sprache. Spendengelder, so führte Elke Manderbach aus, helfen Einsatzstunden zu bezuschussen. Aber auch die vermehrt anfallenden und immer wichtiger werdenden Fortbildungen im Bereich der Mitarbeiter des Pflegekreises werden damit unterstützt. Sie zeigte sich sehr erfreut, dass die CDU Wilnsdorf seit vielen Jahren zu den treuen Unterstützern des Pflegekreises gehört und dankte für den wieder mal stolzen Betrag, den sie in die Kasse einzahlen kann.

Bürgermeisterin

Landratskandidat

Christa Schuppler
Arne Fries
c.schuppler a.fries
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Landtagsabgeordnete

Bundestagsabgeordneter

Anke Fuchs-Dreisbach Volkmar Klein

a.fuchsd

v.klein

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Abgeordneter EU

Bundeskanzlerin

Peter Liese
Angela Merkel

p.liese

a.merkel

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Quelle: www.cdu-si.de

Quelle: www.CDU.de & www.cdu-nrw.de

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