Montag, Oktober 14, 2019

12.12.2012
Haushaltsrede 2012

Werner Kölsch, Vorsitzender CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Wilnsdorf zum Haushalt 2012/2013 und zum Haushaltssicherungskonzept


Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrte Damen und Herren,

heute liegt uns erstmals in der Geschichte der Gemeinde Wilnsdorf ein Doppelhaushalt zur Beschlussfassung vor. Aber wichtiger noch – wir müssen heute über ein Haushaltssicherungskonzept (HSK) beschließen, mit dem wir in den kommenden 10 Jahren zu einem ausgeglichenen Haushalt kommen sollen und kommen wollen. Bereits für unsere früheren Haushalte ohne NKF (Neues Kommunales Finanzmanagement) mussten wir schon Haushaltssicherungskonzepte beschließen, jedoch nur für den Zeitraum der mittleren Finanzplanung, also mit dem kürzeren Blick von 3 Jahren in die Zukunft.

Wir müssen heute über das HSK mit seinen vielfältige Maßnahmen entscheiden, um unsere Defizite im Mittel der kommenden Jahre von rd. 5 Mio. € zu senken bzw. mit Mehreinnahmen auszugleichen, damit wir spätestens im Jahr 2022 Aufwand und Ertrag ausgeglichen darstellen können.

Was ist passiert, dass wir heute vor einer solchen Herausforderung stehen?

Zuerst möchte ich das NKF nennen, das uns vom Land „verordnet“ worden ist. Gerechter, transparenter und genauer sollte es sein – ist es vielleicht auch, aber hat man sich beim Land über die Konsequenzen Gedanken gemacht? Hat man gewusst oder einfach in Kauf genommen, dass innerhalb kürzester Zeit 80 % aller Städte und Gemeinden im Nothaushalt sind, ein HSK brauchen und sehr schnell auch überschuldet sind, ihr Eigenkapital aufgebraucht haben? Der Stärkungspakt für Kommunen in besonders großer Not wird uns jetzt als großzügige Hilfe des Landes verkauft, verbunden aber auch mit erheblichen Eingriffen in die kommunale Selbstverwaltung. Hier kommt noch hinzu, dass wir als Kommunen ohnehin kaum Möglichkeiten haben, Einfluss auf unsere Belastungen zu nehmen. Mehr als 80 % unserer Ausgaben sind letztlich fremdbestimmt.

Uns trifft das NKF insbesondere bei den Abschreibungen hart – wir müssen rd. 5 Mio. € für diese Position im Ergebnisplan veranschlagen, die wir mit Erträgen decken müssen. Darauf ist eine Kommune nicht wie eine Firma eingestellt, denn wir haben dem Grunde nach keine Möglichkeit, auf unsere Leistungen einen Anteil für die Abschreibungen vorzusehen.

Die Abschreibungen in dieser Höhe haben aber auch einen Grund. Und dies ist der zweite Punkt für die finanziellen Probleme, die uns belasten. Wir haben für unsere schöne Gemeinde eine großzügige Ausstattung geschaffen, die uns heute entsprechenden Aufwand für Betrieb und Unterhaltung bescheren. Die breit aufgestellte Infrastruktur haben wir alle zusammen gewollt, um der wachsenden Gemeinde und ihren  immer mehr werdenden Menschen auch eine attraktive Gemeinde bieten zu können. Dazu gehörten u.a. Kindergärten, Schulen, Bürgerhäuser, Kultureinrichtungen wie Bibliothek und Museum aber auch vor allem so grundsätzliche Dinge wie Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Wohnbau- und Industrieflächenentwicklung. Das, was geschaffen wurde, kostet eben Geld und löst zusätzlich unter NKF die genannten Abschreibungen aus, eine doppelte Belastung also.

Das, was geschaffen wurde, müssen wir heute für die Zukunft hinterfragen. Was ist uns wichtig, was brauchen wir weiterhin, in welcher Menge und in welcher Qualität? Denn wir werden weniger, wir haben immer weniger Kinder in unseren Schulen und immer weniger Menschen nutzen die geschaffenen Einrichtungen. Die Herausforderung von heute heißt neben der Haushaltskonsolidierung „Demographie“.

Das vor uns liegende HSK für die Zeit bis 2022 ist daher Fortsetzung und Konzentrierung der Aufgaben, die uns die demographischen Veränderungen bereiten. Diese Aufgaben sind jedoch sehr deutlich geprägt von unseren finanziellen Problemen und müssen von uns allen gemeinsam angegangen werden. Denn eins wollen und müssen wir: die Gemeinde weiterhin lebens- und liebenswert für die Zukunft erhalten und anpassen an das, was für die Zukunft wichtig ist – und dabei auch den Haushalt konsolidieren.

Wenn wir selbstbestimmt entscheiden wollen, wie wir die Zukunft unserer Gemeinde gestalten, welches Geld wir für welche Schwerpunkte ausgeben und wie wir mit unseren Bürgerinnen und Bürgern umgehen, dann brauchen wir ein genehmigtes HSK. So ist der Beschluss über das HSK auch Voraussetzung dafür, dass weiterhin überhaupt noch freiwillige Leistungen gewährt werden können.

Nur durch ein Bündel von Maßnahmen wird es möglich sein, die drohende Überschuldung der Gemeinde zu vermeiden.

Diese Maßnahmen bedeuten, dass wir Leistungen einschränken, Standards reduzieren und uns auf das Wesentliche beschränken müssen, sie sollen aber auch bedeuten, dass wir die Gemeinde nicht kaputt sparen wollen. Die Finanzlage zwingt uns daher zu weniger Leistungen, aber auch zu höheren Steuern.

So sieht das HSK vor, dass der Fehlbedarf von ca. 4.5 Mill. Euro bis zum Jahre 2022 etwa zur Hälfte durch Reduzierung von Aufwendungen und zur Hälfte durch Erhöhung von Erträgen, also Steuererhöhungen, erfolgen soll. Durch Konsolidierungsmaßnahmen in den Produktbereichen 001 bis 015 sollen 2,32 Mill. Euro eingespart werden. Durch die Erhöhung von Steuern erwartet der Kämmerer in den Jahren 2013 bis 2016 zusätzliche Einnahmen von 2,24 Mill. Euro. Mit dieser Verfahrensweise, das Defizit auf Perspektive zur Hälfte mit Einsparungen und zur Hälfte mit Mehreinnahmen auszugleichen, befinden wir uns in guter Gesellschaft mit vielen anderen Kommunen, die auf Empfehlung der Bezirksregierung in Arnsberg gleiche Wege beschritten haben.

Die im HSK aufgeführten vielen noch zu konkretisierenden Konsolidierungsmaßnahmen sind Vorschläge der Verwaltung, die als Fahrplan für die Einsparungen der nächsten zehn Jahren zu sehen sind. Hier kann das HSK nur der Auftakt und der Auftrag sein, in die angeführten Richtungen des Fahrplanes zu arbeiten. Wir erwarten von der Verwaltung zu den einzelnen Punkten konkrete wie detaillierte Vorschläge, über die dann politisch zu diskutieren und zu entscheiden sind.

Um einen wirkungsvollen Einstieg in die Konsolidierung nehmen zu können, sind die Steuererhöhungen für das kommende Jahr unausweichlich. Die politische Diskussion in den nächsten Monaten und Jahren und die konkreten Beschlüsse im Rat über einzelne Punkte im Katalog der Konsolidierungsmaßnahmen werden zeigen, in welchem Maße die Steuern dann im Jahre 2016 angehoben werden müssen, um unsere Ziel für 2022 - den Ausgleich - erreichen zu können. Hier wird sich zeigen, wie wir mit unserem Fahrplan der Haushaltskonsolidierung umgehen und die Einsparpotentiale auch verwirklichen.

Die CDU Wilnsdorf hat sich sehr  intensiv  mit dem Haushalt und dem Haushaltssicherungskonzept beschäftigt. Nachfolgend möchte ich auf einige Punkte aus dem HSK eingehen:

Politische Gremien

Nach Kommunalrecht bestünde die Möglichkeit, noch zwei bzw. vier Ratsmandate einzusparen und den Rat entsprechend zu verkleinern.
Die CDU ist Willens über die Möglichkeit einer Reduzierung der Ratsmandate nachzudenken.
Des Weiteren empfiehlt die CDU dem Rat der nächsten Legislaturperiode, die Anzahl der Ausschüsse als auch die Anzahl der Ausschussmitglieder zu überdenken, ganz im Sinne der Ausführungen in der Maßnahmenliste des HSK.


Sport- und Vereinsförderung


Die Gemeinde unterhält eine Vielzahl von Sportstätten und vereinsgenutzten Gebäuden, die in vielfältiger Weise belegt sind. Im Rahmen des HSK stehen die Ausgaben für die Sport- und Vereinsförderung insgesamt auf dem Prüfstand. Es müssen gemeinsam mit den Vereinen Lösungen für die Benutzung von Hallen gesucht werden, die die Vereine nicht überfordern.
Auch muss die Vereinsförderung überprüft werden, ob sie noch zeitgemäß ist. Es muss überlegt werden, ob nicht eine aktivere Jugendförderung  erforderlich ist. Wichtig ist der CDU hierbei, dass Lösungen im Gespräch mit den Vereinen und Verbänden gesucht werden - nur im Dialog zwischen allen Beteiligten lassen sich verträgliche Lösungen finden.

Bürgerhäuser


Über viele Jahre konnten die Bürgerhäuser, auch durch geringe Kostenbeteiligung durch Vereine und Nutzer, dazu beitragen, dass reges Vereinsleben in unseren Ortsteilen möglich war.
Heute muss in Anbetracht unserer Haushaltslage aber auch anhand der Belegungszahlen überlegt werden, ob alle unsere Bürgerhäuser noch erforderlich sind, ob nicht das eine oder andere Haus in Vereinshand übergehen kann und welche weiteren Alternativen denkbar sind. Als erster Schritt muss aber auf jeden Fall eine höhere Kostendeckung erreicht werden.

Spiel- und Bolzplätze

In der Gemeinde Wilnsdorf gibt es in jedem Ortsteil mindestens einen Spielplatz, in einigen, insbesondere in den großen Ortsteilen, gibt es mehrere.
Es muss überprüft werden, ob noch alle Spielplätze erforderlich sind. Wie werden die Spielplätze genutzt, kann nicht der eine oder andere durch ehrenamtliche Helfer gepflegt werden? Hier sind intensive Gespräche zwischen der Verwaltung, den Ortvorstehern und Ratsmitgliedern, vielleicht auch den Eltern der Kinder vor Ort erforderlich, um auf neuen Wegen die anfallenden Kosten für die Spiel- und Bolzplätze deutlich zu reduzieren.

Kulturförderung, Museum, Bibliothek


Zu den „weichen Standortfaktoren“ in der Gemeinde gehörte immer auch unser reichhaltiges Kulturangebot. Wir sind stolz auf Musikschule, Theater, Konzerte, Bibliothek, unser Museum im Besonderen und viele andere kulturelle Einrichtungen.
Es müssen hier neue Wege gegangen werden, um die Kosten im Kulturbereich zu reduzieren, zumal es sich hierbei ganz um freiwillige Leistungen handelt. Die im HSK enthaltenen Vorschläge müssen intensiv im politischen Raum diskutiert und entschieden werden.  Hier hoffen wir sehr, dass sich Sponsoren finden werden, denen wie uns das öffentliche Erscheinungsbild der Gemeinde – das gerade in den kulturellen Aktivitäten deutlich wird - wichtig ist.

Steuererhöhungen

Um den Ausgleich für das Jahr 2022 erreichen zu können, schlägt die Verwaltung für die Jahre 2013 und 2016 Steuererhöhungen vor.

Wenn man sich die Höhe des Defizits und dann den gesamten Haushalt ansieht, dann erscheint es bei ehrlicher Betrachtung als unmöglich, nur durch Einsparungen zum Haushaltsausgleich zu kommen. Dabei ginge so viel kaputt, was uns allen wichtig war und auch heute noch wichtig ist. Wir glauben, dass die Bürgerinnen und Bürger – zwar schweren Herzens – aber dennoch bereit sein werden, ihren Solidarbeitrag zu leisten. Hinzu kommt, dass die von der Verwaltung vorgeschlagene Erhöhung eine halbwegs gerechte Verteilung zwischen Privatpersonen und Unternehmen beinhaltet.

In der heutigen Ratssitzung haben wir über eine Fülle von finanziellen Auswirkungen zu entscheiden: deutliche Gebührensenkungen für Müll und Winterdienst, moderate Steigerungen für Wasser und Abwasser und dann die Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuer. Für einen 4-Personen-Musterhaushalt mit einem normal großen Haus, das nach 1970 gebaut worden ist, entsteht in einer Gesamtrechnung eine Mehrbelastung von rd. 13 €  jährlich. Wir meinen, dass dies eine mehr als verträgliche Summe ist.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
das vor uns liegende HSK zeigt uns einen Weg auf, wie wir bis zum Jahre 2022 einen ausgeglichenen Haushalt erreichen können. Es wird ein Kraftakt werden für die Politik und die Verwaltung, all diese Maßnahmen nun konkret auf den Weg zu bringen. Es wird weiterhin eine enge, intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit  zwischen Politik und Verwaltung erforderlich sein. Wir werden die gesteckten Ziele gemeinsam überprüfen und entscheiden, um sicherzustellen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Wir müssen gemeinsam die Ärmel hochkrempeln und uns auf den Weg machen. Die CDU Wilnsdorf ist bereit, diesen - wenn auch schwierigen - Weg zu gehen.

Die CDU-Fraktion stimmt der Haushaltssatzung mit allen seinen Anlagen, dem Stellenplan und dem Haushaltssicherungskonzept zu.

Werner Kölsch

05.10.2012
Stellungnahme zur Grundschulsituation
Schmerzhaft aber nötig!

Die Politik könnte es sich einfach machen. Wir könnten vor den Fakten der immer mehr fehlenden Kinder und der ebenso schlechten Unterrichtsversorgung unserer Kinder die Augen verschließen, könnten uns auf das Land mit seinem neuen Konzept „Kurze Beine – kurze Wege“ berufen und könnten den Schulrat auffordern, er solle unsere Probleme lösen. So funktioniert Verantwortung für die Schulpolitik in unserer Gemeinde aber nicht. Wir können uns die Schulwelt nicht so gestalten, wie wir das alle gern hätten. Auch der gesamten CDU-Fraktion wäre es lieber gewesen, alle vorhandenen Grundschulstandorte zu erhalten – denn Freude macht es nicht, Schulen zu schließen, örtliche Infrastruktur abzubauen. Aber wir sind an das Schulrecht gebunden, an die Rahmenbedingungen, die das Land uns vorgibt. Das Konzept „Kurze Beine – kurze Wege“ mit den aktuellen Verbesserungen für kleine Schulen hilft uns in Wilnsdorf nicht, alle Schulen zu erhalten, auch wenn dies oft wider besseren Wissens behauptet wird. Wir haben für die zu wenigen Kinder schon länger und auch zukünftig zu viele Schulen und dadurch zu kleine Klassen. Deshalb haben wir die schlechteste Unterrichtsversorgung im Kreis Siegen-Wittgenstein und das können wir im Interesse unserer Kinder und ihrer Bildung nicht weiter verantworten. Wir müssen handeln und entscheiden, auch wenn es schwer fällt.

Das neue Schulrecht sagt, 23 Kinder sind eine Klasse und dafür gibt es auch eine Lehrerstelle. Dies ist der Rahmen, der von der Politik abverlangt, die Schulen im Gemeindegebiet so zu verteilen, dass es eine möglichst ausgewogene Klassenbildung und es für diese Klassen auch eine ausreichende Lehrerversorgung gibt. Wir wollen, dass die Kinder in unseren Schulen gute Bildung erhalten und alle gleiche Chancen in unseren Schulen haben. Dies ist nicht gegeben, wenn es auf der einen Seite sehr große und auf der anderen Seite kleine Klassen gibt und des weiteren geplant Unterricht ausfällt, weil Lehrerinnen und Lehrer fehlen. Das beschlossene Konzept hat sich daran orientiert, wo und wie sich in den nächsten Jahren möglichst gleich große Klassen bilden lassen – eine subjektiv geprägte Momentaufnahme hilft uns nicht wirklich. Dieses Konzept hat die Mehrheit des Rates überzeugt und in der Auffassung gestärkt, diesen Weg gehen zu müssen. Wir haben uns entschieden: gesicherte gute, qualifizierte und vielfältige Schulbildung für alle Kinder mit genügend Lehrerinnen und Lehrern. Dies ist bei den Rahmenbedingungen des neuen Schulrechts nicht zu erreichen wenn alles so bleibt, wie es ist oder wir nur ein wenig ändern. Wir brauchen eine in die kommenden Jahre tragende Lösung, die Eltern die Gewissheit gibt, wo zukünftig die Schule für ihr Kind ist. Es kann und darf nicht sein, dass es jedes Jahr einer Lotterie gleicht, wo denn nun eine Klasse gebildet darf oder nicht.

Zum Schluss ein Wort zu neuen Konzepten. Es gebührt den Eltern aus Anzhausen und Flammersbach unser aller Respekt für ihr erstelltes Konzept zum jahrgangsübergreifenden Unterricht. Leider trägt dieses Konzept nicht – auch wenn vielfach und immer wieder anderes behauptet wird. Es fehlt bei den vorliegenden Kinderzahlen in Anzhausen die erforderliche Lehrerausstattung und dies kann nicht die Basis für eine zukunftsgerichtete Grundschullandschaft sein – so leid uns dies auch tut.

Die Mehrheit der CDU-Fraktion und die Mehrheit des Rates haben sich zu einer ehrlichen, wenn auch schmerzlichen, aber in die Zukunft gerichteten Entscheidung zum Wohle unserer Kinder durchgerungen. Wir haben Verantwortung in einer schwierigen Frage übernommen, weil dies unsere Aufgabe ist, zum Wohle der gesamten Gemeinde Wilnsdorf. Dafür haben Sie uns gewählt.

Werner Kölsch
Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Wilnsdorf
05.09.2012

Erfolgreiche Waffelaktion der CDU-Frauen
 

Ein voller Erfolg war der Waffelverkauf der CDU-Frauen des Gemeindeverbandes zu Gunsten des Pflegekreises Wilnsdorf im Foyer des REWE-Marktes Dreysse am Wilnsdorfer Marktplatz.

Trotz der sommerlichen Temperaturen wurden an diesem August-Nachmittag über 300 Waffeln verkauft. Die engagierten CDU-Frauen konnten in der vergangenen Woche dem Pflegekreis Wilnsdorf einen Spendenscheck in Höhe von 400,- € überreichen. Dies war letztlich möglich, weil REWE-Chef Kay Dreysse nicht nur seine Räumlichkeiten sondern auch die Backzutaten bereit gestellt hat. Die Volksbank Süd-Siegerland hat die Einnahmen übrigens spontan auf die glatte Summe von 400 € aufgestockt.

Einige Besucher des Standes waren der Ansicht, dass die Waffeln in der kalten Jahreszeit noch besser schmecken würden. Die CDU-Frauen haben den Gedanken aufgegriffen. Im November 2012 gibt es die nächste Waffelbackaktion zu Gunsten des Pflegekreises.



Die CDU-Frauen bei der Scheckübergabe an den Pflegekreis – das Banner ist übrigens eine großzügige Spende der Fa. HOT STUFF Textildruck
31.05.2012

CDU- Wilnsdorf besucht Firma HTI Hortmann KG

Dieser Tage besichtigten die Mitglieder der CDU-Fraktion Wilnsdorf die seit dem 01.11.2007 im Industriegebiet " Wilden-Nord" ansässige  Firma HTI Hortmann KG.
In dem modernen, freundlich gestalteten Schulungsraum erfuhren die Ratsmitglieder und Sachkundigen Bürger von Geschäftsführer und Komplementär  Dr. Dietrich Hofmann viel zur interessanten Entwicklungen des 1882 von Carl Hortmann gegründeten Unternehmens.
Die Firma HTI- Hortmann beschäftigt derzeit ca. 100 Mitarbeiter und stellt jedes Jahr 3-4 Auszubildende für die Berufe als Fachkraft Lagerwirtschaft oder Lagerlogistik sowie Groß- und Außenhandelskaufmann/frau ein. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung werden die meisten Auszubildenden übernommen, weil die Firma mit den selbst ausgebildeten Mitarbeitern sehr gute Erfahrungen gemacht hat. Die CDU-Gruppe zeigte sich gerade über dieses Engagement sehr erfreut.



Der von Prokurist Frank Ley vorgeführte Film zeigte anschaulich die verschiedenen Produktbereiche des ISO-zertifizierten Unternehmens mit einem Vertriebsradius
von ca. 150 km in Süd - NRW, Hessen und Rheinland Pfalz.
Bei der anschließenden Besichtigung des Betriebs beeindruckte besonders das große Außenlager, das einen erheblichen Teil der 20.000 qm großen Betriebsfläche einnimmt.
Die Teilnehmer waren sehr beeindruckt. CDU-Chef Werner Kölsch bedankte sich, dass die Firma HTI Hortmann KG ihre Niederlassung mit den zentralen Funktionen an den Standort Wilnsdorf gelegt hat; „erfolgreiche innovative Unternehmen waren und sind in Wilnsdorf immer willkommen".
19.03.2012

CDU Fraktion Wilnsdorf besuchte Wilgersdorfer St. Josef Kindergarten
Umbau für die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren gelungen

Zur Familienfreundlichkeit in der Gemeinde Wilnsdorf gehört auch, dass das Angebot an Betreuungsplätzen für Kinder unter 3 Jahren ausgebaut wird. Die Wilnsdorfer CDU-Fraktion Wilnsdorf besuchte dieser Tage den Kindergarten St. Josef in Wilgersdorf, um sich über die laufenden bzw. schon erfolgten Umbaumaßnahmen, die Arbeit in der Einrichtung und deren Zukunft zu informieren.



„Das Familienzentrum“, so die Leiterin Sonja Mrozewski, „wird sehr gut von den Eltern angenommen“. Im neuen Kindergartenjahr gehen ab August erneut 2 Gruppen mit Kindern unter 3 Jahren an den Start. Für diese und demnächst auch für Kinder unter 2 Jahren wurden neue Raumangebote geschaffen. Es wurden ein Speise- und Spielzimmer angebaut, Ruhe- und Spielräume eingerichtet und die Küche vergrößert. Für die Kinder, die über Mittag bleiben, soll zukünftig auch durch eine Hauswirtschaftskraft in der Küche gekocht werden.

Das Angebot für U-3-Kinder wird von den Eltern sehr stark nachgefragt und die Gruppe ist schon komplett belegt, für das U-2-Angebot, das ab 2014 installiert wird, wird ebenfalls eine volle Auslastung erwartet.
Für die Betreuung der kleinsten Kindergartenbesucher haben sich die Erzieherinnen der Einrichtung speziell fort- und weitergebildet. Die Wilgersdorfer Einrichtung ist in allen Bereichen für eine gute Zukunft vorbereitet, die Weichen sind richtig gestellt.

„Wir freuen uns, ein so gut aufgestelltes Familienzentrum in der Gemeinde zu haben“, so Fraktionsvorsitzender Werner Kölsch.
Die Eltern in Wilgersdorf können sich auch zukünftig auf eine kompetente, bedarfsgerechte und Familien unterstützende Betreuung verlassen“. Er dankte der Leiterin und ihrem Team für das große Engagement im Interesse der Kinder.
06.03.2012

CDU übergibt Spende von 800 € an Pflegekreis Wilnsdorf

In Vorfeld einer beratenden Sitzung der Wilnsdorfer CDU-Vorstände konnte Werner Kölsch eine Spende in Höhe von 800 € an den Vorstand des Wilnsdorfer Pflegekreises übergeben.


 
v. l.: Werner Kölsch, Gabriele Wagener, Elke Manderbach, Gerhard Denker

Werner Kölsch dankte dem Pflegekreis für seine kontinuierliche hilfreiche Arbeit über nun schon 20 Jahre in der Gemeinde Wilnsdorf und versicherte zugleich, dass man die Arbeit auch weiterhin positiv begleiten werde. Gerhard Denker (stellv. Vorsitzender Pflegekreis Wilnsdorf) dankte seinerseits der Versammlung für die beachtliche Summe, aus dem Weckenverkauf vor Weihnachten sowie Spenden der Mitgliederversammlung beim traditionellem Grünkohlessen, und damit für die immer wiederkehrenden Spenden aus den Reihen der CDU seit Bestehens des Pflegekreises. „Die Spenden an den Pflegekreis ermöglichen“, so Elke Manderbach (Vorstandsvorsitzende des Pflegekreises), „dass ca. 20 % der Kosten für die Hilfeempfänger bei der Nutzung des niederschwelligen Angebotes reduziert werden können. Mit den Spenden aus der Bevölkerung erhalten wir sozusagen den Auftrag für den Dienst an den Menschen unserer Gemeinde“.

Bürgermeisterin

Landratskandidat

Christa Schuppler
Arne Fries
c.schuppler a.fries
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Landtagsabgeordnete

Bundestagsabgeordneter

Anke Fuchs-Dreisbach Volkmar Klein

a.fuchsd

v.klein

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Abgeordneter EU

Bundeskanzlerin

Peter Liese
Angela Merkel

p.liese

a.merkel

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Quelle: www.cdu-si.de

Quelle: www.CDU.de & www.cdu-nrw.de

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