Dienstag, September 26, 2017

Zahlreiche Fraktionsmitglieder der CDU Wilnsdorf folgten gerne der Einladung der Ortsunion zu einer Ortsbegehung  in Wilgersdorf. Der Vorsitzende Michael Mockenhaupt  begrüßte die Gäste, unter ihnen auch Bürgermeisterin Christa Schuppler und das Mitglied des Deutschen Bundestages Volkmar Klein, am Treffpunkt Friedhofstraße, sehr herzlich.

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Zunächst führte der Weg zum Friedhof, um die neue Anlage für Urnennaturgräber zu betrachten. Diese in allen 11 Ortsteilen gut angenommene Bestattungsart kommt einer Friedwaldbestattung gleich.

Ebenfalls großes Interesse weckte die anschließende Besichtigung des geplanten Neubaugebietes “Hofacker 2“. Die Bürgermeisterin informierte die Fraktionsmitglieder über den aktuellen Sachstand. Demnach sind die planerischen Arbeiten in vollem Gange. Besondere Anforderungen gibt es im Wasser- und Abwasserbereich.

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Im Anschluss ließ man im Beisein von Christa Schuppler und Volkmar Klein den Abend bei einem kleinen Imbiss und guten Gesprächen ausklingen.

Ab Winterfahrplan 2017/2018 hält wieder jeder Zug des Personenverkehrs auch an Sonntagen in Rudersdorf, so die Verlautbarung der ZWS-Geschäftsstelle Siegen. Massive Kritik aus Bürgerschaft und Politik sorgten für ein Umdenken hin zu einer entsprechenden Fahrplanänderung.

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Erfreuliches Ergebnis nach Initiative im letzten Jahr gegen die Streichung des Haltestopps am Rudersdorfer Bahnhof

Ortsvorsteher Jochen Brenner (CDU) zeigt sich hocherfreut über diese Nachricht. Sein unermüdlicher Einsatz an der Seite der Wilnsdorfer Verwaltung führte zu vielen Verhandlungsgesprächen mit der ZWS. Seine Beschwerdeführung in der Öffentlichkeit über Radio, TV und Presse sowie die Mobilisierung von ca. 300 Bürgerinnen und Bürger zu einer Protestdemonstration am Rudersdorfer Bahnhof spiegeln sich nun in dem gewünschten Ergebnis wider. Jochen Brenner dankt allen Beteiligten und Unterstützern, die mit ihm für dieses erreichte Ziel gerungen haben.

Stephan Hoffmann

Vorsitzender

Pressemitteilung  zum Thema ALDI-Schließung in Rudersdorf

Die Wilnsdorfer CDU freut sich, dass auch die anderen Fraktionen sehen, wie wichtig eine Wiederbelebung des ehemaligen ALDI in Rudersdorf für den Ort selbst und für einige umliegende Dörfer ist. Bereits im Dezember 2016 hatte unsere Fraktion eine Anfrage zur Ratssitzung gestellt, um den Sachstand zu ALDI-Schließung zu erfahren. Damals führten wir aus, dass „ Bürgerschaft, lokale Händler und Handwerksbetriebe von diesem Zentrum am ehemalige ALDI-Standort gleichermaßen profitieren.“ Auf unsere Anfrage hin teilte die Bürgermeisterin öffentlich mit, dass sie als Moderatorin und Vermittlerin agiere, bereits mit dem Eigentümer in Kontakt stehe und Gespräche mit Interessenten führen würde.

In der letzten Ratssitzung vor zwei Wochen konnte die Bürgermeisterin ergänzen, dass es zwar noch kein belastbares Ergebnis gäbe, die Gespräche aber konkreter werden und sich eine Lösung abzeichne. Sobald diese spruchreif wäre, würde die Öffentlichkeit einbezogen werden.

Die CDU hat die Rudersdorfer regelmäßig in ihren Bürgerstammtischen über den aktuellen Sachstand informiert. Wir wissen um die Hoffnung der Bürger, dass sich ein neuer Discounter ansiedeln möge. Wir sind jedoch nach wie vor der Meinung, dass hier statt forscher Worte nur ruhiges Handeln zum Ziel führen wird. Daher unterstützt die CDU weiterhin die umsichtige Vorgehensweise der Bürgermeisterin. Zugleich hoffen wir, dass das voreilige Verlautbaren Dritter nicht eine Lösung, die kurz bevorsteht, konterkariert.

Die anderen Fraktionen sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit der CDU – und der Bürgermeisterin – am Gelingen zu arbeiten.

Stephan Hoffmann

Vorsitzender

CDU-Fraktion Wilnsdorf besucht einheimische Unternehmen
im Industriegebiet „Anzhäuser Mühle“

Vor wenigen Tagen besuchten Mitglieder der CDU Fraktion Wilnsdorf das Industriegebiet „Anzhäuser Mühle“ in Rudersdorf. Die Einladung zur Besichtigung der Betriebe Grünes Warenhaus und BauCentrum Rudolf Klein wurde gerne angenommen.

Was sich aus einer alten Mühle aus dem Mittelalter im Laufe der Zeit entwickelt hat, zeigte Jens Schäfer (Geschäftsführer Grünes Warenhaus) sehr beeindruckend auf. 1959 übernahm sein Vater Theodor Schäfer den Mühlenbetrieb. Besonders positiv entwickelte sich seit dieser Zeit der Handel mit landw. Produkten und Futtermitteln.

Der Beitritt zum Franchiseunternehmen Fressnapf ergänzt seit 1998 das ohnehin schon reichhaltige Sortiment zusätzlich mit Tiernahrung und Reitsportartikeln. 11 Mitarbeiter sorgen zurzeit für die Zufriedenheit der Kunden. Die große Stammkundschaft aus dem Umland stellt nach wie vor eine sichere Säule des Betriebes dar. Das Grüne Warenhaus sieht in der hohen Akzeptanz der Bevölkerung, dass mit der Verbundenheit zum Standort Anzhäuser Mühle der richtige Weg zu kontinuierlichem Wachstum gegeben ist.

Das alt eingesessene BauCentrum Klein präsentiert sich ebenfalls als moderner, kundenorientierter Betrieb. In Kooperation mit dem Konzern Hagebaumarkt kann der Baumarkt Werkers Welt günstige Einkaufsmöglichkeiten nutzen und damit Angebote und Preise gleich dem großen Partner an den Verbraucher weitergeben. Auch hier zahlt sich der wohnortnahe Standort für Heim- und Handwerker aus dem Umland aus, um schnell und preiswert auf ein breites Warenangebot zuzugreifen.

Große Neuerungen gibt es auch in der Baustoffabteilung. Kleineren Unternehmen und der Privatkundschaft wird anstelle von Kauf die Vermietung von Arbeitsmaschinen in großer Auswahl angeboten. Hier ist eine Nachfrage auf jeden Fall lohnend.

Seit einigen Tagen ist ein Betonmischer in Betrieb, der auch kleinste Mengen Beton2GO dem Kunden zur Verfügung stellt. Der Wunsch danach kam aus der Kundschaft, Grund genug für Geschäftsführer Steiner, ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten.

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Die CDU Fraktion wünscht beiden Unternehmen eine weitere positive Entwicklung und erfolgreiche Zukunft. Herzlichen Dank für die interessanten, kompetenten Führungen.

Niederdielfener Bürger trafen sich 21.06.17 in der „Alten Linde“ zum Meinungs- und Informationsaustausch zu ortsrelevanten Themen.
CDU Ortsunionsvorsitzender Oliver Esslinger begrüßte die Bürger und Bürgerinnen.
Der neue Ortsvorsteher Olaf Withake verabschiedete seine Vorgängerin Brigitte Krumnow, die aus privaten Gründen das Amt im Januar niederlegte.
Es fand ein reger Meinungsaustausch statt. Aktuelles wie z.B. Ersatzbau eines Schlichthauses, Straßensanierungen u.a. Themen wurden erläutert und besprochen.

Die Bürger konnten Sorgen und Wünsche ihren Ortsvertretern und Ratsmitgliedern nahebringen.
Intensiv wurde auch über den Planungsstand „neue Ortsmitte“ diskutiert, die bereits Gestalt durch den Bau eines Büro- und Ärztehauses annimmt. Hierfür wird für die ab nächstem Jahr verfügbare Arztpraxis noch ein Arzt gesucht, damit die ärztliche Versorgung wie bisher gewährleistet ist.
Der Bürgertreff soll nun, auch auf Bitten der Bürger, regelmäßig stattfinden.
Die CDU Ortsunion Niederdielfen bedankt sich für die aktive Beteiligung der Bürger.

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v. l. Ortsvorsteher Olaf Withake und Vorgängerin Brigitte Krumnow

Windenergieplanung - Umsetzung des Koalitionsvertrages

Empfänger:
CDU-Landtagsfraktion NRW
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf


Sehr geehrte Damen und Herren,
 
wir unterstützen mit Nachdruck die Planungen der neuen Landesregierung zur Änderung der Rahmenbedingungen für die Windenergieplanung, wie sie im Koalitionsvertrag verankert sind.
 
Da  mehrere Aspekte für unsere laufende kommunale Planung und die laufenden Planungen der Nachbarkommunen von gravierender Bedeutung sind, bitten wir um schnellstmögliche Umsetzung in konkrete Regelungen.
 
Besonders wichtig ist uns die geplante  Regelung, wonach neue Windkraftanlagen einen Abstand von mind. 1.500 m zu reinen und allgemeinen Wohngebieten einhalten müssen.
Zurzeit sind nahezu alle Kommunen im Kreis Siegen-Wittgenstein dabei, neue Konzentrationszonen für Windkraftanlagen in ihren Flächennutzungsplänen
auszuweisen, um die Errichtung von Windenergieanlagen steuern zu können. Auch in unserer Gemeinde läuft eine solche Planung. Dabei haben wir von Beginn an Wert auf möglichst große Abstände zur Wohnbebauung gelegt und uns dabei schon an der Zielgröße 1.500 m orientiert, um Verträglichkeit für die Anwohner im Einwirkungsbereich von Windenergieanlagen zu gewährleisten.
Zugleich hat unsere Nachbarkommune Burbach deutlich geringere Abstände zu unseren Wohngebieten eingeplant, die wir uns aber größer wünschen. Dort wurde uns immer wieder gesagt, dass ohne eine gesetzliche Regelung ein Abstand von 1.500 m nicht zu rechtfertigen sei.
 
Um einen Mindestabstand von 1.500 m in der kommunalen Planung als hartes Tabu-Kriterium berücksichtigen zu können, bedarf es einer verbindlichen gesetzlichen Regelung. Es ist auch sehr wichtig, dass diese Gesetzesregelung möglichst schnell kommt, damit die Kommunen auf dieser Grundlage rechtssicher planen bzw. umplanen können, denn dafür reicht die Ankündigung im Koalitionsvertrag noch nicht aus.
 
Wir wären Ihnen daher sehr dankbar, wenn Sie sich für den bald möglichen Erlass der Regelung zur Mindestabstandsregelung einsetzen würden.
 
Eine Frage haben wir zur geplanten Regelung zur Errichtung von Windenergieanlagen im Wald. Hier heißt es im Vertrag, die „Privilegierung der Windenergieerzeugung im Wald“ soll aufgehoben werden. Das wird in der Öffentlichkeit (z.B. WDR-Lokalzeit am 16.6.2017) schon so ausgelegt, dass der Wald für Windenergieanlagen komplett gesperrt ist. Ist das so gemeint? Oder soll möglicherweise doch noch im Wald gebaut werden können, z.B. wenn außerhalb des Waldes aufgrund von Abstandsregelungen zu  Siedlungen o.ä. nachweislich keine Baumöglichkeit besteht? Die Antwort auf diese Fragen hat erheblichen Einfluss auf unsere Zonenplanung.
 
Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns dazu noch nähere Informationen zukommen lassen könnten.

Wilnsdorf - „Built to save lives!“ so lautet das Motto von Gimaex GmbH. Wussten Sie alle, dass seit Mitte der 1960er Jahre die Firma Gimaex in Wilnsdorf Hersteller für Gefahrgut, Löschfahrzeuge und Rüstfahrzeuge ist? Die europäische Firmengruppe ist spezialisiert auf Brandbekämpfung, Umweltschutz, Rettung, Kommunikation und Hubrettung.


Landtagskandidatin Anke Fuchs-Dreisbach war im Rahmen ihrer Firmenbesuche nicht umsonst Gast in Wilnsdorf.

Weiterlesen: Besuch der Firma Gimaex GmbH, Wilnsdorf

Wilnsdorf - Auch im Advent 2016 hat die CDU Wilnsdorf ihre Weckmann-Aktion zugunsten des Pflegekreises Wilnsdorf durchgeführt. Erneut haben sich viele Bürgerinnen und Bürger anerkennend an diesem Vorhaben beteiligt und ihre nachmittägliche Kaffeetafel um einen Wecken ergänzt. Diese Aktion ist fest im Terminplan der CDU verankert und gelingt auch dank des Entgegenkommens einiger heimischer Bäckereien.
Für diese Unterstützung sei allen herzlich gedankt.
Der Mitgliederversammlung des CDU Gemeindeverbandes schließt sich traditionell das gemeinsame Grünkohlessen an. So auch bei der letzten sehr gut besuchten Versammlung im vergangenen Herbst. Hier gehört es zu einer dauernden und guten Gepflogenheit, für den Pflegekreis Spenden zu sammeln. Das Essen war gut und die Spendenbereitschaft entsprechend großzügig. So konnten nunmehr aus beiden Aktionen 1.400,00 € an die Vorsitzende des Pflegekreises, Frau Elke Manderbach, für die segensreiche Arbeit des Vereins übergeben werden.


v. l. Reinhold Kopfer, Gabriele Wagener (bd. Stellv. Vorsitzende CDU Wilnsdorf),
Elke Manderbach (Vors. Pflegekreis Wilnsdorf) Stephan Hoffmann(Vors. CDU Wilnsdorf)


 

Wilnsdorf - Das Thema „Zukunftswerkstatt“ stand bei einem Treffen der CDU Fraktion Wilnsdorf im Qualitel Hotel Wilnsdorf Anfang des Jahres im Mittelpunkt. Ausrichtung und Gestaltung der Fraktionsarbeit sowie die fortschreitende Digitalisierung und deren Nutzung für die anstehenden Aufgaben wurden rege diskutiert. Die aufgezeigten Möglichkeiten sollen nun anhand einer Prioritätenliste ihre Umsetzung finden.


v. l. Seminarleiterin Ute Hein mit Teilnehmer der Wilnsdorfer CDU Fraktion


 

Quelle: www.CDU.de & www.cdu-nrw.de

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