Pressemitteilung  zum Thema ALDI-Schließung in Rudersdorf

Die Wilnsdorfer CDU freut sich, dass auch die anderen Fraktionen sehen, wie wichtig eine Wiederbelebung des ehemaligen ALDI in Rudersdorf für den Ort selbst und für einige umliegende Dörfer ist. Bereits im Dezember 2016 hatte unsere Fraktion eine Anfrage zur Ratssitzung gestellt, um den Sachstand zu ALDI-Schließung zu erfahren. Damals führten wir aus, dass „ Bürgerschaft, lokale Händler und Handwerksbetriebe von diesem Zentrum am ehemalige ALDI-Standort gleichermaßen profitieren.“ Auf unsere Anfrage hin teilte die Bürgermeisterin öffentlich mit, dass sie als Moderatorin und Vermittlerin agiere, bereits mit dem Eigentümer in Kontakt stehe und Gespräche mit Interessenten führen würde.

In der letzten Ratssitzung vor zwei Wochen konnte die Bürgermeisterin ergänzen, dass es zwar noch kein belastbares Ergebnis gäbe, die Gespräche aber konkreter werden und sich eine Lösung abzeichne. Sobald diese spruchreif wäre, würde die Öffentlichkeit einbezogen werden.

Die CDU hat die Rudersdorfer regelmäßig in ihren Bürgerstammtischen über den aktuellen Sachstand informiert. Wir wissen um die Hoffnung der Bürger, dass sich ein neuer Discounter ansiedeln möge. Wir sind jedoch nach wie vor der Meinung, dass hier statt forscher Worte nur ruhiges Handeln zum Ziel führen wird. Daher unterstützt die CDU weiterhin die umsichtige Vorgehensweise der Bürgermeisterin. Zugleich hoffen wir, dass das voreilige Verlautbaren Dritter nicht eine Lösung, die kurz bevorsteht, konterkariert.

Die anderen Fraktionen sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit der CDU – und der Bürgermeisterin – am Gelingen zu arbeiten.

Stephan Hoffmann

Vorsitzender