Samstag, Oktober 16, 2021

Zur 9. Energiereise hatte kürzlich die CDU Wilnsdorf eingeladen. Die Teilnehmer erwartete in Bamberg der Lagarde Campus, eine 80 ha große Konversionsfläche in der Stadtmitte. Wohnraum für 2500 Menschen soll hier mit modernster Infrastruktur entstehen.

Die Stadtwerke Bamberg entwickelten dazu ein Energiekonzept nach neuesten Maßstäben. Ebenso interessant gestaltete sich der Besuch des Bayerischen Zentrums für Angewandte Energieforschung in Nürnberg. Besondere Aufmerksamkeit galt hier dem Institut „Solarfabrik der Zukunft“. Gewonnene Erkenntnisse werden in die politische Arbeit der CDU Fraktion einfließen.

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister Gieseler,

sehr geehrte anwesende Kameraden der Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr Wilnsdorf, sehr geehrte Ratsmitglieder, sehr geehrte Damen und Herren der Presse, sehr geehrte Anwesende, gut dass er nun fertig ist und beschlossen werden kann. 

Für die freiwilligen Kameradinnen und Kameraden, aber auch für uns als Bürgerinnen und Bürger der 11 Ortsteile ist dieser nun vorliegende Brandschutzbedarfsplan ein wichtiger Schritt in die Zukunft der Gemeinde Wilnsdorf.

Eines vorab:

Wir stimmen als CDU Wilnsdorf dem Brandschutzbedarfsplan so wie vorgelegt und durch den Kreisbrandmeister Bernd Schneider und seinem Stellvertreter Sebastian Reh bereits genehmigt, zu. 

Gleichwohl gilt es, auf einige Punkte hinzuweisen:

Das uns vorgelegte Werk über einige 100 Seiten zeigt auf, wie wichtig es ist, das man sich diesem verpflichtenden Aufgabengebiet der Kommunen ohne Berufsfeuerwehr alle 5 Jahre widmet. Nicht nur, dass die Verwaltung, die die Erkenntnisse aus dieser Vorlage umsetzen muss, einen Report auf bereits gute Situationen bekommt - nein, vielmehr sind es die kleinen und größeren Hinweise, teils offen, teils versteckt, die noch geleistet werden müssen um die genannten Vorgaben zu erfüllen.

Aber es ist nicht nur die Verwaltung, mit dem Bürgermeister an der Spitze vorweg, sondern auch wir als Ratsmitglieder haben die Pflicht die Vorgaben durch Freigabe von Geldern in die Tat umzusetzen.

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Wie bereits in der Stellungnahme aus unserer Sonderfraktionssitzung nach Ostern an die Presse bekannt gegeben, hat uns als CDU Wilnsdorf dieser Regionalplanentwurf, so wie er vorgelegt wurde, verärgert und fassungslos gemacht.

Nicht nur, das man sich hinterfragen muss, ob die kommunale Selbstverwaltung noch gewollt ist - so wie hier in die Planungen der Kommunen eingegriffen wird kann man sich das nicht mehr vorstellen. Obwohl es doch überall heißt, dass dies ein hohes Gut sei!

Uns sind einige Punkte nicht nachvollziehbar.

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Aber wir wollen uns lediglich auf ein paar Punkte beschränken, es könnte sonst länger werden in den Ausführungen:

Wir haben hier vor Ort seit vielen Jahren Windkraftplanungen betrieben, die letztendlich dazu führen sollen, das man der Windkraft “substanziellen Raum“ ermöglicht, aber auch im Einklang mit der Bevölkerung eine adäquate Lösung findet. Diese Planungen, die Arbeitszeit der Mitarbeiter im Rathaus, die bisher aufgebrachten Finanzen und auch die Energie, die wir als kommunale ehrenamtlichen Politiker in diese Sache hineingebracht haben sind mit einem „Federstrich“ ad Acta gelegt worden. 

Unser ehemals über 60 ha. umfassenden Wohnbauflächen sind auf ca. 1/5 gekürzt worden. Warum? Dieses für uns nicht ersichtlich. Es werden Dichtewerte angelegt, die Wohneinheiten pro Hektar vorgeben, die nicht nachvollziehbar sind, die auch nicht zu den unterschiedlichen Gegebenheiten der Regionen und Kommunen passen.

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Bundestagsabgeordneter

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Quelle: www.cdu-si.de

Quelle: www.CDU.de & www.cdu-nrw.de

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